35mm Minolta F2.8 an Fuji und ab in die Landschaft

Ich war gestern am späten Nachmittag, auf dem Rückweg von meinem Freund. Dabei ist mir der natürlich der tolle Abendhimmel ins Auge gefallen. Gar nicht lange überlegt und abgebogen zu „meinem See“.

Im Kofferraum lagen Kamera und Stativ, als hätte ich es gewusst das ich sie heute noch gebrauchen würde. Neben dem Minolta Rokkor 35mm F2.8 war auch das Fuji 16-55mm F2.8 im Rucksack. Doch das gute Fuji blieb auch dort liegen.

Da ich erst kurze Zeit das Minolta-Objektiv besitze, wollte ich es jetzt mal für die Landschaftsfotografie ausprobieren. Sie ist ja von der Brennweite her am APSC-Sensor nicht das klassische Landschafts-Objektiv. Aber vielleicht reizte mich genau das.

Die Bilder, die ich dann dort am See gemacht habe, ähnelten sich schon, da der Sonnenuntergang sich farblich kaum veränderte. Aber trotzdem möchte ich euch diese zwei Aufnahmen nicht vorenthalten.

Ich bin mehr als zufrieden mit der Leistung von diesem „Altglas“ und es macht echt viel Spaß damit zu fotografieren und auch zu experimentieren.   

2 Kommentare

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…ich mag am Altglas auch, dass man mit offener Blende durchaus „von Natur aus“ einen gewissen analogen Look erreichen kann. Ansonsten sind die FBs mehr als nur Handlich. Vom Gewichtsvorteil ganz zu schweigen… ;o)

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