Kategorien
art of me

Artwork: “Farben über die Ohren wahrnehmen.”

Das heutige Werk, das ich euch vorstellen möchte, ist in einer dunklen Stunde meines Lebens entstanden. Gerade in dieser Zeit hilft mir die Musik weiter, wo sonst nur noch Stille und Dunkelheit um mich herum ist. In der Blues-Musik fühle ich mich dann gut aufgehoben.

Gitarre gemalt
Farben der Musik in der Dunkelheit des Lebens

Musik die wohl universellste Sprache der Welt. Sie hat mir oft geholfen, da wo ich Gedanklich am Ende war. Sie schafft es, dass wir Farben über die Ohren wahrnehmen. Sie, die man überall spielen kann und jeder versteht sie auf seine/ihre Weise. Für alles und jeden gibt es Musik, die einen emotional berührt. Manchmal sogar fortführt an einen anderen Ort, auch wenn dieser nur in unserem Kopf ist.

Ich glaube das jeder von uns Lieder/Musik kennt, die ihn/sie in besonderen Situationen begleitet hat und einem Kraft und Zuversicht gegeben hat. Wenn dem so ist wie ich denke, bin ich auf eure Kommentare gespannt. Welche Songs/Musik kommt da für euch in Frage?

Eine Antwort auf „Artwork: “Farben über die Ohren wahrnehmen.”“

Das ist ja mal ein ganz anderes Thema…na gut, ich oute mich mal 🙂 als ich jung war, das war die Zeit in der die Legenden von uns gingen: Keith Moon, John Henry Bonham, als John Lenon erschossen wurde, war ich in der 12. Klasse, einer der Tage, die man nie vergisst…
Musik ist in der Tat noch Wichtiger als Fotografie in meinem Leben! Sie hat mich begleitet, als ich erwachsen wurde, die erste Liebe, den ersten Liebeskummer, als ich von der Schule flog oder später, als ich das Abitur machte – Musik bestimmte den – meinen – Takt.
Aber nicht nur in dramatischen Situationen, tolle Erinnerungen an eine spontane Ferienfahrt, ans „blau“ machen und unwahrscheinlich wichtige Zeit mit den Jungs an der Talsperre verbringen statt Mathe lernen – Musik war dabei.
Ich konnte allerdings noch nie Musik nebenbei hören – Kaufhausmusik ist für mich eine Form der Folter!
Überhaupt – seichte, nichtssagende Musik, Musik im Streamline, „desigend to be a hit“ – meine Sache nicht.
Musik muss Energie haben! Sie muss berühren, die Saiten in mir zum Schwingen bringen. Manchmal ist es auch ok, wenn sich in der Musik eine Idee offenbart. Alles andere ist für mich Geräusch… meist störendes Geräusch.
Was sind da so meine Favoriten? Blues ist fast immer gut, Led Zeppelin aber bestimmt wohl wie kaum eine andere Combo mein Leben. Pink Floyd natürlich, wer kann sich dieser Magie schon entziehen. John Lenon ist schon genannt. Paul Simon sollte hier nicht fehlen und heute wie damals richtungweisend: The Doors. Das Eric Clapton, den ich 2019 life sehen durfte, dazu gehört – nun, siehe Blues 🙂
Neuere Musik – ja klar gibt es auch, auch teilweise gut. Ich glaube ich beschäftige mich nicht genug damit, aber die Foo Fighters sind schon klasse, Radiohead, Greta Van Fleet…na ja die Aufzählung könnte noch lange weiter gehen – Fazit: Musik, energetisch, gefühlvoll, berührend – sie gehört dazu

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.