Fotografie: Als der Winter zu mir nach Hause kam und ich nicht fotografieren wollte.

Winterzeit, ist die Zeit, in der man überall Bilder von Schnee, Eis und verschneiten Landschaften sieht. Persönlich bin ich dann abgeneigt bei der Flut an Winterimpressionen, auch noch Fotos von mir zu veröffentlichen.

Wir wohnen zwar am Rande des Schwarzwaldes aber um so richtige Schneelandschaft zu erleben, muss ich normalerweise auch ins Auto steigen und ca. eine Stunde fahren. Das wäre jetzt kein großer Aufwand, aber mir war nicht danach. Hier bei uns direkt fällt sehr selten Schnee, geschweige denn, dass er mal für ein paar Tage liegen bleibt.

Doch in den letzten Tagen kam auch der Winter direkt zu uns. Aber auch da wollte irgendwie der Funke nicht rüber springen, Fotos draußen zu machen. Am vergangenen Samstag sind dann meine Frau und ich spazieren gegangen. Dort wo ich am liebsten mich aufhalte, an „meinem“ See. Ich hatte die Kamera dabei und fotografierte dann auch das eine oder andere Bild.

Zuhause habe ich dann die wenigen Bilder aussortiert und die für mich guten dann bearbeitet. Ich wollte sie trotzdem nicht veröffentlichen. Doch meine Frau meinte nur: „Deine Bilder sind doch schön, die solltest du zeigen.“ Also hier sind nun ein paar Bilder, die ich eigentlich nicht zeigen wollte, aber meine Frau … ihr wisst schon. 😉

2 Kommentare

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OK und danke fürs zeigen, aber du hast doch Recht, auch wenn du deiner Frau einen Gefallen getan hast. Lieber mal keines als eines ohne Aussage. Kommt noch Schnee ..

Mir gefällt das Bild aus dem Header sehr, das ist durch die kahlen Äste so schön gerahmt. Und ich mag die Stimmung, das Bild hat etwas sehr beruhigendes, aber auch irgendwie schwermütiges, fast mystisches. Für mich ist Schnee sehr mit Vergänglichkeit verbunden. Danke fürs Teilen!

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