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Fotografie: „Das ist ja gar kein Foto mehr!“

Stimmt, mit einem herkömmlichen Foto hat dieses Bild nur noch wenig zu tun.

… und wo liegt nun das “Problem”?

Es ist ein Bild und wenn es mir gefällt, dann ist doch alles in Ordnung, oder?

Für mich ist ein Foto oft nur eine Skizze … eine Vorlage, die dann via Bildbearbeitung in die Richtung gebracht wird, die ich mir vorstelle. Dabei kommt es nicht drauf an, ob das Foto noch als Foto erkennbar ist. Das fertige Bild ist das was bei mir zählt.

Ich vergleiche das mit einem Maler, der erst auf seinem leeren Stück Papier eine Zeichnung erstellt, die er erst viel später mit Farbe füllt, so dass die eigentliche Zeichnung/Skizze nicht mehr erkennbar ist.

Also es gibt auch da keine festen Regeln, sondern nur noch mehr Möglichkeiten und es muss nicht jedem gefallen. Es reicht, wenn es mir gefällt.

6 Antworten auf „Fotografie: „Das ist ja gar kein Foto mehr!““

Sehr schön, da muss ich nichts mehr zu meiner Verteidigung sagen.
Mit besten Grüßen

Ähnlich arbeite ich auch. Meine Bilder erhalten erst in der anschließenden Bildbearbeitung das Aussehen, das ich mir für dieses individuelle Bild vorstelle.

Ein “Unding” für mich, dies einer KI-Software in der Kamera zu überlassen und dann das Label “ooc” als Synonym für “reales Bild” dran zu Pappen.

“Schön ist was gefällt” …hat mir einmal im Kunstunterricht mein damaliger Lehrer erklärt.
Genauso halte ich es auch mit der Photographie. Selbstverständlich bearbeite / manipuliere ich Photos um zu dem Ergebnis zukommen das mir vorschwebt.
So what !?
Wicki

Das ist ein toller, malerischer Effekt
Ich kann mir das gut als Print auf Leinwand vorstellen. Sieht bestimmt super aus!

Gruß,
Christian

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