Gedanken zum Tod und dem ewigen Leben.

Zwei Abschnitte in Reimform und zwei passende Fotos dazu erwarten euch hier.

Der Tod

Er lächelt mich an und irgendwann holt er mich.

Ihn zu leugnen, das mache ich nicht.

Das Leben ohne ihn, wie wäre das?

Ohne endgültige Konsequenz zu leben,   

egal was ich mache, aus Liebe oder Hass?

Engel

Sich lieber Gedanken zu machen, das Leben mit IHM zu leben.

Nach guten und sinnvollen Dingen zu streben.

Egal wann der Tod kommt, kann er mich nicht schrecken.

Denn mein HERR wird mich wiedererwecken.

Hier auf dieser Welt zu leben, ist nur von kurzer Zeit.

Danach entscheidet es sich ob man weiterlebt in Ewigkeit.

Dieses machte ich für mich klar, schon vor einigen Jahren.

So kann ich beruhigt über den Styx zu IHM fahren.

Seine Hand hat er mir schon längst gereicht und ich halte mich fest.

Sodas der Tod, wenn er denn kommt, mich wieder ziehen lässt.

Zu meinem HERRN in sein Reich, wo eine Wohnung für mich steht.

Das als Aussicht zu haben, ist das wichtigste, was für mich zählt. 

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