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Hybrid-Kamerasystem (2): Minolta Rokkor 135mm F3.5 an Fuji X-T4, ein Erfahrungsbericht.

Jaja, ich weiß. Der Begriff „Hybrid-Kamera“ ist rein technisch gesehen nicht korrekt. Diesbezüglich wurde ich nach meinem ersten Beitrag dieser Serie darauf hingewiesen. Diese Namens-Schöpfung ist in meinem Kopf entstanden und ich werde sie weiter benutzten. Es muss nicht alles im Leben einen Sinn machen. Doch nun los zu meinem Erfahrungsbericht mit dem Minolta Rokkor 135mm F3.5 an meiner Fuji X-T4.

“Rokkor bezeichnet Minolta-Objektive bis 1980, vergleichbar mit Nikkor bei Nikon-Objektiven” (Nils). Wie schon im letzten Bericht zum Minolta Rokkor 28mm F2.8 ist auch dieses Objektiv Top verarbeitet. Auch hier geht der Fokusring schön sanft, ohne zu leichtgängig zu sein. Das manuelle Fokussieren mit einer solchen Linse macht einfach nur Spaß.

Der Unterschied zwischen diesem 135mm F3.5 zum Minolta 135mm F2.8 besteht nur in der Lichtstärke, nicht in der optischen Leistung. Wer also darauf verzichten kann bekommt mit diesem Altglas ein tolles Objektiv. Zum Thema „Optische Leistung” zeige ich euch einige Bilder, die mit diesem Objektiv entstanden sind. Ganz besonders eignet es sich, um Nah- und Detailaufnahmen zu machen. Sicher es ist ein Teleobjektiv im Festbrennweitenbereich von 135mm, aber die Motive müssen nicht zwangsweise weit weg sein, um mit diesem Altglas tolle Fotos zu produzieren.

Nun aber Schluss, hier nun ein Teil der Fotos, die ich mit diesem Objektiv geschossen habe:

Dieses Objektiv kommt nun auch auf die Liste „must have“ und ich bin dankbar, dass mein Freund Nils sie mir zum Testen bereitgestellt hat.

Nils Pooker:

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Eine Antwort auf „Hybrid-Kamerasystem (2): Minolta Rokkor 135mm F3.5 an Fuji X-T4, ein Erfahrungsbericht.“

Moin Holger,
großartige Bilder sind dir mit dem Objektiv gelungen. Echt erstaunlich, wie gut alt und neu da zusammenarbeiten.
Übrigens, den Begriff “Hybrid-Kamera” finde ich super: Er verdeutlicht doch ganz anschaulich, dass hier eigentlich zwei unterschiedliche “Systeme” zusammenarbeiten und ja, genau genommen passt der Ausdruck nicht, aber es geht hier ja auch nicht um eine wissenschaftliche Abhandlung.
Ich wünsche dir weiterhin viel Spaß mit dem Altglas und freue mich schon auf die nächsten Berichte und Fotos!

Gruß aus´m Keller 😉
Matthias

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