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Makrofotografie: „Ein kalter Hitzkopf“

Ein fotografischer Akt in drei Teilen.

Teil 1:

Hier der erste Versuch ein abgebranntes Streichholz fotografisch festzuhalten. Für den ersten Versuch nicht ganz schlecht, aber eben auch nicht ganz gut. Hier fehlte mir einfach der Schatten, um das Ganze etwas räumlicher zu erfassen. Ausserdem war das Foto nicht wirklich “Schwarz-Weiß”.

Makrofotografie

Teil 2:

Beim 2. Versuch war nun der Schatten da, aber dieser sah nun wirklich nicht schön aus und war dazu noch am Rand vom Foto beschnitten. Dafür war das Foto jetzt “Schwarz-Weiß”.

Makrofotografie

Teil 3:

So hier nun der 3. Versuch und für mich die beste Version. Ich habe bei allen drei Versuchen die direkte Einstellung am 60mm Makro-Objektiv von Olympus auf den Abbildungsmaßstab 1:1 gestellt und die Raynox-Vorsatzlinse war noch zusätzlich im Einsatz.  

Makrofoto

Wer nun noch konstruktive Verbesserungsvorschläge hat, immer her damit. Alle Fotos sind nicht beschnitten worden was ich gut finde. Außerdem: Die drei Fotos wurden jeweils aus 250 Einzelaufnahmen zusammen gerechnet.

Wie gesagt, Lob und Kritik bitte in den Kommentarbereich schreiben. Vielen Dank!

4 Antworten auf „Makrofotografie: „Ein kalter Hitzkopf““

Genial finde ich die Kraterlandschaft und, dass das Holz wie ein dicker Ast wirkt. Eine Art Planet am Stiel 😉
Den richtigen Schatten hinzubekommen ist sicher nicht leicht. Ich würde den evtl. stumpf aus einer Aufnahme entnehmen und reinretuschieren, damit der nicht durchgängig scharf ist.

Das kann man auch via Stacking machen, dass nur der Kopf scharf ist. 🙂

Moin Holger,
wie Alex schon sagte, die Kraterlandschaft ist echt klasse. Du hast geschrieben, dass du das Bild beschnitten, mich würde mal interessieren wie der ganze Streichholz aussieht.

Hi Matthias.
Wer lesen kann ist klar im Vorteil. 😉
Weiter unten steht: “Alle Fotos sind nicht beschnitten worden … ”
Mit dem “Beschnitt” habe ich beim 2. Foto den Bildausschnitt gemeint der falsch gewählt wurde.

Gruss
Holger

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