Makrofotografie: „Ohne Moos nix los.“ Mein erstes richtiges Makrofoto!

Ich bin ja derzeit noch in der Erprobungsphase mit dem Olympus 60mm F2.8 Makro und den Raynox 250. Nun habe ich heute einen Gedanken umgesetzt, der schon einige Tage bei mir im Kopf herumgeschwirrt hatte.

Ich habe bei uns an der Scheune ein kleines Stück Moos gesichtet. Dieses lag aber extrem ungünstig bei den derzeitigen Niederschlägen, so dass ich mich entschloss, das kleine Stück Natur ins Haus zu holen.

Der Aufbau war relativ schnell gemacht. Noch etwas Wasser aus der Sprühflasche und nun ging es darum diese Tropfen am Moos auch bildlich einzufangen. Das war für mich als Neueinsteiger nicht ganz so einfach, aber mit etwas Geduld hat auch dieses geklappt.

Ausgeleuchtet wurde es mit einer simplen LED-Taschenlampe. Des Weiteren wurde das folgende Foto aus 50 Einzelaufnahmen zusammengerechnet. Ich bin mit dem Ergebnis mehr als zufrieden. Ich glaube ich habe nun das erste wirkliche Makrofoto geschafft, oder was meint ihr dazu?

Makrofotografie

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6 Kommentare

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Moin Holger,
das Foto ist dir echt gelungen. Die Wassertropfen machen es nochmal interessanter.
Ich bin mal gespannt auf die nächsten Motive von dir.

Super, da kann man sich schön beschäftigen und merkt wahrscheinlich nicht, wie die Zeit vergeht.
Tolles Foto! Hat was exotisches und Ästhetik auf eine besondere Art.
Weiter so – ich freue mich darüber!

Alex

Ja Holger, das erste Makro ist Dir schon sehr gut gelungen. Tolle Schärfe, sogar auf beiden Moosstängeln.
Eine kleine Kritik von mir: Ich hätte versucht, im Hintergrund die Moosteile nicht direkt hinter das Hauptmotiv zu setzen. Ich denke, ein dunkler Hintergrund hätte das Foto verbessert.
Viele Grüße
Rolf

Hi Rolf,

Danke für dein Lob und deine konstruktive Kritik.

Muss da noch einiges lernen. Aber es macht einfach nur Laune !

Gruss

Holger

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