Soziale Isolation

Die „Soziale Isolation“ als Hilfsmittel gegen den Corona-Virus. Es gibt eine nicht ganz kleine Menschengruppe, die sich schon seit Monaten/Jahren mit dieser Situation auseinander setzen müssen und zwar ohne einen Virus.

In diesen Zeiten bekommt der Begriff „Soziale Isolation“ eine neue Sichtweise. Viele sind betroffen und einige fangen jetzt an sich zu beklagen. Man kann die Großeltern nicht besuchen, oder sich mit Freunden treffen. Selber soll man auch keine Besuche empfangen. Eine Situation, die Menschen mit einer depressiven Erkrankung oft schon seit Jahren durchleben.

teddy fenster

Dazu kommt jetzt noch die Einschränkung jeweils nicht mehr therapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen zu können. Das Gefängnis dieser Krankheit, das so schon schlimm genug ist, verschärft sich weiter.

Teddy Stacheldraht

Ich weiß wovon ich hier schreibe, denn ich selber bin auch einer dieser betroffenen Personen. Gott sei Dank sind meine depressiven Episoden, durch eine langjährige ambulante Therapie und Klinikaufenthalten, heute deutlich geringer. Aber auch meine ambulante Therapie geht derzeit nicht weiter. In diesen Zeiten denke ich gerade an die Menschen, die noch nicht soweit, oder gerade auf der Suche nach Hilfe sind. Ja ich denk an und bete für euch!

4 Kommentare

Kommentieren →

Hast du super gemacht, Holger. Man kann immer mal wieder reinschauen ohne das es langweilig wird.
S.G. Josef

Richtig ausdrucksstark der kleine Freund. Liegt natürlich auch daran, wie Du das arrangiert hast.
Die Bilder finde ich klasse.

Lieben Gruß
Alex

Ja der kleine Bär hat etwas, was ich selber kaum beschreiben kann. Er ist ja auch schon einige Jahre immer mal bei mir vor der Kamera um etwas „auszudrücken“. Ich mag ihn sehr.

Gruss

Holger

Schreibe einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.