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Twitter: Herz und/oder Keule …äähh #retweet

Ich habe mich ja schon vor längerer Zeit von Facebook verabschiedet. Lag auch daran, dass meine Beiträge Bilder zwar „geliked“, aber selten bis gar nicht geteilt wurden.

Hier bei Twitter ist eine kleine Tendenz zu verspüren, das etwas mehr geteilt wird, also einfach auf den Retweet-Button gedrückt wird. Ich selber versuche die Bilder und Beiträge, die ich gut finde und mit einem „Herz“ kennzeichne, auch zu teilen. Klappt auch nicht immer, aber ich versuche es.

Twitter, like und/oder reweet

Warum tut man sich schwer etwas zu teilen, das man selber gut findet. Man muss ja nicht zwangsweise noch einen Text dazu schreiben., ausser man möchte es. Wie gesagt, auch bei mir klappt das nicht grundlegend. Aber ich möchte es einfach für mich mehr umsetzen. Denn dadurch bekommen Fotos/Bilder/Beiträge eine größere Reichweite, was ja eigentlich der Sinn von einem „Sozialen Netzwerk“ sein sollte, oder?

Wie seht ihr das Ganze?

Schreibt es in den Kommentarbereich unter diesem Beitrag.

Ich bin gespannt.    

4 Antworten auf „Twitter: Herz und/oder Keule …äähh #retweet“

Ich finde Deine Fotos sind sehr ausdrucksstark! Es stimmt, Social Media sind schwierig und es bedarf viel Zeit um sichtbar zu werden. Aber Hauptsache, Du hast Spaß daran, was Du machst… Viel Erfolg!

Moin Holger,
ich teile sehr gerne und auch viel, nur manchmal wenn ich grad selbst etwas geschrieben hab bzw. einen Blogbeitrag von mir gepostet hab, dann teile ich nicht sofort von anderen, damit mein Beitrag auch die Chance hat im Feed meiner Follower aufzutauchen 🙂
Meist warte ich dann mit dem teilen von anderen Twitterern einige Std. und dann teile ich wieder.
Liebe Grüße
Aurelia

Das ist ja auch völlig legitim !
Mir geht es nur darum warum man durchaus bereit ist ein Herz dazulassen aber kein #reweet?
Nils hat es ja in einem Kommentar auf Twitter beschrieben das man wenn man eine gewisse Größe hat, das so nicht mehr umsetzbar ist, was ich auch verstehe,
aber da sind wir ja noch weit entfernt. Ich werde also weiterhin versuchen andere durch einen Retweet zu supporten.

Moin,
stimmt, die Followerzahlen sind ein Faktor, der gegen Retweeten spricht. Ich nutze Twitter schon 13 Jahre und Accounts, die mehr retweeten als eigene Gedanken oder Inhalte zu teilen, sind eher nicht so interessant. Und die haben auch nur wenig Follower. Ich habe ja meine eigene Followerliste, da muss ich nicht ständig fremde Inhalte sehen, die mich eventuell null interessieren. Tweets, die Leute selbst veröffentlichen, gefallen mir vielleicht, aber fremde Inhalte, die ihnen gefallen, gefallen mir wiederum nicht. Twitter als “Support”-Plattform funktioniert imho auch nicht wirklich, wozu auch? Twitter ist ein Mikroblogging-Dienst, klar kann man auch Sachen Teilen, wenn sie besonders geistreich erscheinen oder weil einem ein ganz besonderes Foto so gut gefällt, dass man es mit den eigenen Followern teilen möchte. Es gibt natürlich besondere Geschichten von Familien mit Schicksalsschlägen, die um direkten und auch finanziellen Support bitten. Aber als Plattform für reine Aufmerksamkeit wird man wenig erreichen, es kommt wie überall auf die Inhalte an, Inhalte mit großem Interesse verbreiten sich von selbst, das ist auch abhängig von der Follower-Bubble, in der man sich befindet. Ich halte es aus all diesen Gründen eher für kurios, Retweets als Support zu betrachten, das ist bei Twitter eher Ausnahme als Regel, das wird sich auch nicht ändern und ich finde das auch gut so.
Liebe Grüße
Nils

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