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Warum werden eigentlich keine „richtigen“ Fotoapparate gebaut?

Was meine ich nun damit. Ich würde mir wünschen, wenn es mal digitale Kameras auf den Markt kommen würden, mit denen man „nur“ fotografieren kann. Also keine Videofunktionen oder so. Reine Fotografie auf dem neusten Stand, Punkt aus.

Mein Gedanke geht dahin das doch die unterschiedlichen Kamerahersteller mal sowas in Angriff nehmen könnten, für die Fotografen, die halt keine Videos drehen. Einfach also eine abgespeckte Version ihrer Multimedia-Maschinen die teilweise als eierlegende Wollmilchsau verkauft werden. Ich brauche keine Videofunktion, möchte dafür einen vollwertigen Fotoapparat und ich glaube ich bin da nicht alleine.

Beispielfoto

Heißt ja nicht, dass man die anderen Geräte grundlegend aus dem Programm nehmen soll, das sicherlich nicht. Aber warum muss ich, wenn ich eine gute Foto-Kamera haben möchte für Dinge zahlen, die ich nie nutzen werde. Vergleich das mit einem hochgezüchteten Sportwagen mit 500PS und mehr und ich fahre nur mit 100 durch die Gegend. Ich weiß nicht, ob ihr versteht was ich meine.

Sicher es wäre ein mutiger Schritt sowas zu versuchen, wenn man sieht was die Konkurrenz alle paar Monate raushaut. Aber ich denke mir, dass es durchaus eine größere Gruppe geben würde, die das genau so begrüßen würden.

Um diese Behauptung von mir zu untermauern wäre es toll, wenn ihr dazu eure Meinung hier im Kommentarbereich hinterlasst. Ich sehe das ja nur aus meinen Bedürfnissen heraus so.

31 Antworten auf „Warum werden eigentlich keine „richtigen“ Fotoapparate gebaut?“

Leica baut solche Systeme immer noch. Meine Leica M-E z.b. kann nur fotografieren. Kein Video, keine elektronische Datenübertragung zwischen Objektiv und Kamera. Kein Autofokus (wie auch, als Messsuchersystem). Die einzigen möglichen Automatiken sind ISO und Belichtungszeit. Der Rest ist vollmanuelles puristisches fotografieren. Dieses “weniger” lässt sich Leica allerdings dafür auch mit umso stolzeren Preisen bezahlen. 😉

Ich sehe das recht ähnlich. Mir würde auch eine reine Kamera ausreichen, die Standbilder aufnimmt. Filmen tue ich kaum und wenn doch, würde ich mir wohl eine GoPro oder ähnliches zulegen.
Aber ich kenne außer Leica im Moment keine Firma, die so etwas plant oder umsetzt. Wozu auch? Wenn es kein 8K sein muss, bringen es nahezu alle Kameras mit, dass man Filmen kann. Rein nach dem “Haben ist besser als brauchen” Prinzip wird eine Videofunktion in die Kamera gestöpselt. Der Prozessor bringt es bei der Einsteigerkamera eh mit. Ich denke genau deshalb haben auch alle Kameras eine Video-Aufnahmefunktion.
Vielleicht versucht sich jemand am Filmen und findet Gefallen. Dann merkt man, dass es eben doch ein separates Mikrofon braucht und schon kauft man ein nächst besseres Modell.
Vermutlich denken sich das die Entwickler und Marketingstrategen.

Hallo, da bin ich voll ihrer Meinung, habe seit 1 Jahr die Lumix G 9 und noch kein Video gemacht. Mit den vorangegangenen Kameras maximal zum Testen .

Mit freundlichen Grüßen
Michael Mengs

Hallo Holger,

ich wäre auch gleich dabei, einen reinen Fotoaparat zu kaufen.

Eine erste Spezifikation:

20-25 Mpixel
Max 5 Bilder/s
Iso 50-6400 (alles ohne Rauschen)
A-, S-, M-, I-Modus
RAW/JPG
Elektronischen Sucher plus Klappdisplay (ohne Touch)
Niedriges Auflagemaß
Guter AF
Sucherlupe für die Altglasfotografie
Wetterfest
IBIS

Und das jeweils für Mittelformat, KB, APS-C, MFT, 1″-Sensor

Ich würde glatt alle 5 Kameras kaufen 🙂

LG Bernhard

Es liegt doch auch an jedem selbst, ob er den ganzen Schnick Schnack kauft. Es wird ja niemand gezwungen sich immer den neuesten Technikwahnsinn zu kaufen. Man kann ja bei dem bleiben was man hat. Dann hat man eben ein Cameramodell welches nicht alle machbaren Funktionen hat, aber man hat was man braucht an dem alten Modell.

Auf Fotos konzentrieren muß ja nicht puristisch sein. So finde ich die mittlerweile mögliche Kommunikation des Antishake im Objektiv mit dem am Sensor grandios, das wäre ein Grund für mich, das System zu wechseln. 6 Blendenstufen Gewinn (der Hersteller spricht sogar von 8) bringen bei einer hochwertigen Optik und guten Chips, die rauschfrei hohe ISO-Werte ermöglichen, neuen Wind in Available Light Fotografie …

Aus Hersteller-Sicht mag das aber ohnehin aussehen: Die Zahl der Kunden, die für Vlogs und andere Formate Video produziert, wächst. Fotografen, die nicht mit dem Smartphone auskommen, werden dagegen immer seltener. Ein “richtiger” Fotoapparat wäre also ohnehin nur ein Nischenprodukt.

Und was spart man denn schon ein? 4K Video schaffen die Chips der aktuellen Kameras so nebenbei – die traditionell “lahme” Auslese- und Verarbeitungseletronik wird aber ohnehin auch für Fotos immer schneller, weil der amibitoniere Fotograf Lowlight-Anpassungen oder HDR per Software in einer teuren Kamera haben will, wenn das schon bei den Smartphones Standard ist. Und dann kann der Foto-Apparat Video ohnehin einfach so nebenbei …

Hallo,
Ich bin zwar Laie, stimme Ihnen aber vollkommen zu.
Ich persönlich brauche keine Videofunktion, habe es auch noch nie benutzt.

Ist das aktuell nicht wirklich Menschlich. WIR Wollem doch verwohnt werden. Allss muss alles Können. Siehe Smartphones. Und nur eine fubktionen zu können. Gibt es ja. Ware ein Nieschenprodukt und kostet direkt mehr. Haben wir da nicht kurz im Podcast druber gesprochen oder danaxh, dass es ja auch von Leica oder so Kameras gibt ohne diesen ganhes schnick schnack.

Hi Holger,
die Fujifilm X-Pro3 ist zB so eine Kamera.
Mag sein, dass sie einen „Video-Modus“ hat, aber das ist nicht das eigentliche Ziel dieser Kamera.
vg, oli

Ich fände es gut wenn alle Objekte mit allen Kameras kompatibel wären.
Der Rest ist mir egal

Ich fände es gut wenn alle Objektive allen Kameras kompatibel wären.
Der Rest ist mir egal

Muss ich mir mal anschauen, die X-H1 gefällt mir auch, wobei da noch zu viel Videomöglichkeiten drin sind.

Sicher Leica … aber bei den Preisen nicht wirklich mein Ding, da streikt die Portokasse. 😉

Hallo an alle, ich kenne noch eine Kameramarke die „nur“ eine Fotokamera baut oder gebaut hat, leider waren viele damit nicht so zufrieden, ich meine die Sigmas der Vergangenheit, nicht die „fp“ . Es wird sich für die Hersteller nicht lohnen sonst würde es das schon geben. Oder hat schon einer ein Handtelefon ohne Internet gekauft? Dann fände ich es schon sehr viel interessanter ein Digitales Bag für die alten analogen Kameras auf den Markt zu bringen, wird es aber in der Menge eben auch nicht geben.

Ehrlich gesagt verstehe ich den Ansatz nicht so richtig 🙂 die Videofunktionen meiner Kamera haben mich noch nie gestört – es gibt halt einen Tab im Menü, da steht „Video“ dran und den hab ich mir noch nie im Detail angesehen.
Alles andere, nun, ich hab da schon das Gefühl das ich ne richtige Fotomaschine habe. Das hat Fuji halt drauf, Apparate mit Seele.
Also ein Kostenfaktor ist es auch nicht, denn letztlich wird der gleiche Prozessor, der gleiche Imager usw. verwendet.

Wenn die Fotofunktionen durch Video auch nur im geringsten eingeschränkt oder unhandlich wären – da wäre ich sofort bei Dir. Ein Beispiel ist ein Objektiv mit Blendenring ohne „Klick“, damit es im Video ruhig ist – kommt mir nicht ins Haus…

Aber so? Kein Problem 🙂

Also ich sehe das Problem nicht. 🙂 Klar hat meine Kamera ein Video Menü, halt ein Tab, wo „Video“ drauf steht. Aber was da drin ist, weiß ich nicht, weil mich niemand zwingt mir das anzusehen. Ansonsten ist meine Kamera (X-Pro2) schon ein Fotoapparat und wenn ich die Superkamera meines Sohnes nehme (X-T3), dann kann ich damit ohne Einschränkungen fotografieren, obwohl ich weiß das mein Sohn viel Video damit macht – keine Ahnung wie er das macht 🙂
Wenn jetzt die Fotofunktionalität eingeschränkt wäre oder die Kamera komplizierter wäre, weil sie auch Video hat – dann fände ich den Einwand berechtigt.
Aber das ist einfach nicht der Fall.

Also für mich alles gut…

Dann ist doch alles gut für dich. Ich würde mir halt eine reine Foto-Kamera wünschen. Das mit dem Handy ohne Internet sehe ich anders. Da kann ich für schmales Geld heute ein Smartphone kaufen wenn ich nur ab und zu surfen will und WhatsApp nutze, ok, telefonieren sollte es auch noch können. Da liegt es nun an mir ob ich dafür 300 Euro ausgebe oder 1300 Euro investiere. Wenn ich nur Fotos mache benötige ich nicht eine 4 oder sogar 8K-Videofunktion für die ich ja auch zahle ohne sie zu nutzen. Zurück zum Smartphone, wenn ich nicht surfen will, kein WhatsApp nutzen möchte, kann ich das ja auch kaufen. Da gibt es dieses “Problem” nicht. Hoffe ich konnte es einigermaßen erklären wo mein Ansatz liegt, eben in der reinen Fotografie, ohne das ich gleich in das analoge Lager wechseln muss. 🙂

Da muss man sich nur mal pentax angucken. Die setzen konsequent auf Prisma, sind nicht die schnellsten, video nur rudimentär durch live view, also so richtig fotoapparat, aber das hat halt seinen preis. Da kauft die masse lieber kameras mit ausstattung, die man nicht benötigt, aber dann doch menüs überfrachtet…

Denkfehler!
Für die 4k oder 8k Funktion zahlst du nicht, im Gegenteil, bin mir sicher, dass Ne reine Fotokamera schlicht teurer wäre. Die Imager können eh so schnell auslesen, der Prozessor, Speicher – alles gleich.. so what

Klingt so als wäre die Videofunktion nur Beigabe, was ich weniger glaube, da ja dort genauso viel Entwicklung drin steckt, oder?

Ob eine Kamera Video- Funktionen hat oder nicht ist doch völlig unerheblich. Eine heutige Digitalkamera ist ein Computer der Dank seiner Technik automatisch auch in der Lage ist hochwertige Videos zu machen. Das ist nichts weiter als ein Programm, ein Menüpunkt der Kamera.

Hallo Herr Dankelmann,
ich verstehe was Sie meinen und auch das Leica sich das teuer bezahlen lässt, aus meiner Sicht zu teuer.
Wenn Leica aber z.B. die Lösung ist dann doch einen Vblog über ein Thema generieren das genügend Follower auf Youtube usw. bringt und dann das Verdiente Geld dann in die Leica investieren 😉
Sorry das ich das mit Humor nehme.

Tatsächlich lassen sich die Hersteller das dann wegen der geringeren Auflage ordentlich bezahlen kommt hier noch ein Markenname hinzu, auch natürlich guter Service und Verfügbarkeit von Ersatzteilen über 36 Monate hinaus wird es einfach teuer.
Durch die Masse von Neuerungen werden bei den meisten Kunden Begehrlichkeiten geweckt .
Oftmals Dinge die man nicht braucht um die Probleme zu lösen die ich eigentlich nie hatte .

Wenn jemand wie ich , der Blende , Zeit , Entfernung und Asa braucht um Bilder zu machen , weil das vor 50 Jahren so erlernt wurde , also ein Digiot ist , dann kann er mit dem überfrachteten Zeugs von heute nix mehr anfangen. Schon garnicht wenn’s schnell gehen soll. Deswegen Leica Messsucher , am besten M10 , weil da alles ohne die Rumhampelei in Menues eingestellt werden kann , sogar ohne das Ding einzuschalten.
Und ganz wichtig , es gibt Tiefenschärfeskalen auf alen Gläsern. Voreingestellt ist das schneller als jeder Autofokus!
Allzeit schöne Motve!

Nun ja, nicht jeder von uns, gerade als Hobbyfotograf(in), kann mal eben 7500 Euro auf den Verkaufstresen legen. Gebrauchtpreis bei ca. 5000 Euro.

Moin Holger,

ich versteh eigentlich nicht was der Zweck sein sollte. Ist es wegen dem Preis oder was ist der Hintergrund? Ich hatte seit der XT-1 die Möglichkeiten Videos zu machen. Aber nie eingesetzt. Fange so langsam an. Aber die Kameras oder Sensoren sind halt so schnell geworden. Schaue dir mal die Kameras im Burst Mode an. Die machen eigentlich keine Bilder mehr sondern schon Videos. Also technisch bedingt macht es keine Sinn, in meinen Augen, das nicht mit zu integrieren. Da auch die Videofunktionen immer mehr an Bedeutung gewinnen. Daher auch die ganzen Displays die man nach oben klappen kann ;). Für die Hersteller macht es einfach keinen Sinn in meinen Augen. Das macht Leica. Und das ist deren Steckenpferd. Selbst die Fuji’s sind doch kleine Computer. Aber wie gesagt. Mich persönlich stört es nicht. Ich kann alles ab und anschalten bzw. nutzen oder nicht. Für mich, der auch analog unterwegs ist nicht wirklich ein Unterschied nur weil die jetzt Videos kann. Ich denke einfach dass man sich die Marktbedürfnisse anschauen muss. Und es wird einfach mehr in Bereich nachgefragt. Natürlich könnte man eine Kamera ohne Schnickschnack rausbringen was aber auch teurer werden würde. Da es eine Nische sein wird. Und man das einfach anders vermarkten würde. Aber für meinen fotografischen Weg macht es eigentlich keinen Unterschied. Wie ich mit der D40 angefangen hatte gab es keine Videos. Dann mit der D7000 bis zur XT-1. Die konnte es dann. Aber das Ergebnis hat es nicht beeinflusst. Die Absatzmärkte habe einfach andere Bedürfnisse. Die Zeiten auch und man „braucht“ einfach mehr Möglichkeiten. Zum Beispiel Touchdisplay, WLAN, Bluetooth, integrierte Bildbearbeitung. Das bietet mir einfach enorme Möglichkeiten. Ich kann sie nutzen oder wie bisher auch SD Karte über Lesegerät an den Rechner hängen.

Wie gesagt. Wenn dann analog oder eben Leica. Wenn ich Minimalismus suche.

Grüße

Markus

Videofunktion eine Beigabe oder Kostenfaktor – nun, technologisch gesehen befinden wir uns auf dem Weg zum Imager mit Global Shutter, der den mechanischen Shutter überflüssig machen wird. Um den ungewünschten Rolling Shutter Effekt zu verhindern, müssen diese Imager extrem schnell auslesen. Zufälliger Weise müssen sie das bei Video auch. In sofern ist es natürlich eine Beigabe, das heißt die Imager der Zukunft können das eh, man muss nur die Software entwickeln, um das dann auch für Video nutzbar zu machen. — Jetzt könnte man sagen, gut, aber ich brauche den schnellen Imager doch garnicht. Ja und nein 🙂 erstens wird ein Imager, der speziell und NUR für Still Photos gebaut wird, nicht billiger, sondern teurer, weil er in geringeren Mengen gebaut wird. Zweitens verschließe ich damit der Fotografie verschiedene Türen – elektronischer Verschluss, Erweiterung der Dynamik und clevere, nicht destruktive Rauschunterdrückung sind hier als erstes zu nennen. Also warum sollte ich das wollen? Da nehme ich zumindest lieber in Kauf, dass ich Menüeinstellungen habe, die ich nie brauche, ein oder zwei Ports, die ich nie verwende und wenn es wirklich schlecht läuft eine Taste, die ich nie verwende (wobei der Video – Startknopf meist umkonfigurierbar ist und somit ein Mehrwert sein kann). Deswegen glaube ich das die Diskussion um einen „nur“ Fotoapparat ein wenig eine Geisterdiskussion ist…wenn man das Gesamtbild technologisch betrachtet

Ich frage mich gerade, ob hier bei den neueren Kameras die Videofunktion überhaupt noch großartig was am Preis ausmacht. Generell sind ja sowieso schon so viele Funktionen integriert und der Rest ist doch nur Software.
Ich fotografiere immer noch mit meiner alten EOS, die hat doses natürlich noch nicht aber meine etwas ältere IXUS kann schon kleine Clips aufnehmen.
Generell finde ich die SLR und Systemkameras von der Handhabung auch besser fürs fotografieren als fürs filmen geeignet.
Wenn ich mal ein 4K Video haben möchte, nehm ich das Handy. Das läuft aber nur auf Full hd, wegen der Dateigröße für den Upload.
Ich würde zwar gerne mal upgraden, bin mir aber noch nicht ganz schlüssig, was ich brauche und was nicht. WLAN hat schon einen Vorteil, wenn man did. Dateien gleich aufs Handy laden und verschicken kann.
Bei der Fuji reizt mich obendrein die Voreinstellbarkeit der jpgs. Da könnte ich mir wiederum den Rechner sparen.
Ansonsten, brauch ich für kurze Clips die Kamera? Wohl eher weniger und wenn, dann hätte ich sie wohl auch nicht dabei, das Handy aber schon.

Ich benötige auch kein Video in meinem “Fotoapparat”, doch glaube ich nicht, das sich ohne die Kosten senken würden, oder ein anderer Vorteil entstehen würde. Das ist wie bei Autos, da sind heute viele Funktionen serienmäßig verbaut. Weil es die Produktion günstiger macht, als drei zusätzliche Ausstattungsvarianten anzubieten.

Ich habe eher einen anderen Wunsch, man kann es auch Traum nennen: Ich hätte gerne eine neue analoge Mittelformat Kamera. Wenn man sich die Preissteigerung bei gebrauchten Kameras der letzten drei Jahre ansieht, könnte das sogar rentabel sein.

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